Wildbret

Wild auf Wild

Wildgerichte zählen zu den besonderen kulinarischen Erlebnissen der Küche. Die Fan-Gemeinde von Wildfleisch als schmackhafte Alternative zu Fleisch aus der Massentierhaltung wächst. Der kritische Verbraucher greift gern zu Wildfleisch aus heimischen Revieren, dessen Herkunft bekannt ist.

Wildfleisch ist ein hochwertiges Nahrungsmittel ist fettarm und reich an Mineralstoffen wie Kalium, Kupfer, Phosphor Eisen und Zink. Außerdem enthält Wildfleisch einen sehr hohen Anteil an Omega-3-Fettsäuren. Wild ernährt sich von dem, was die Natur ihm bietet, und landet ohne lange Transportwege in der Küche. Frischer als vom Jäger geschossen kann Fleisch kaum auf den Teller kommen.

Erlegt wird nur so viel, wie es Bestand und Pflege des Reviers erlauben. Auch wenn auf der Jagd in bayerischen Revieren eine beachtliche Menge geschossen wird, kann die Nachfrage nicht gedeckt werden. Pro Jahr werden laut DJV bundesweit etwa 25 000 Tonnen verarbeitet, davon rund 11 000 Tonnen Rehwild, fast 10 000 Tonnen Schwarzwild und etwa 4 300 Tonnen Rot und Damwild. Von dem jährlichen Verbrauch in Deutschland werden mehr als 40 Prozent aus dem Ausland importiert.

Wildbret-Garzeiten

Garzeiten für Wildbret

Höchster Genuss ...

 

... natürlich Wild!

Wissenswertes über Wildbret, Tipps zur Zubereitung, Nährwerte, Garzeiten und leckere Wildrezepte finden Sie in der BJV-Wildbret-Broschüre.

BJV Wildbretbroschüre